Fertigung mit extremer Präzision ist das Kennzeichen der japanischen Apic Yamada Corporation, einem der weltweit führenden Zulieferer der Elektronik- und Optikindustrie. Das Unternehmen, das Press- und Stanzwerkzeuge herstellt, wurde Anfang der 50er Jahre in der Nagano-Region gegründet, die wegen der großen Konzentration von Präzisionsindustrien auch „die japanische Schweiz“ genannt wird.
Ende der 60er Jahre begann man mit dem Formenbau, und einige Jahre später lief die Produktion so genannter Leadframes an. Kurz darauf lieferte Apic Yamada auch Produktionsanlagen, auf die zu Beginn der 80er Jahre vollautomatische Anlagen folgten.
Stellv. Geschäftsführer Tadashi Kondo: „Wir sind stolz auf unseren Betrieb und das Können unserer Mitarbeiter.“
Im Laufe seiner 50-jährigen Geschichte hat dieses bedeutende japanische Unternehmen eine immer fortschrittlichere Technologie und Entwicklung angestrebt – von der Produktion von Leadframes und anderen wichtigen Bausteinen für die Halbleitertechnik über die Entwicklung von Montage- und Produktionsausrüstung bis hin zu vollautomatischen Produktionsanlagen für die Elektronikindustrie.
Diese vertikale Integration setzte sich mit Ausrüstung zur Einkapselung von Halbleitern fort, die heute ein Drittel des Umsatzes ausmacht. Die Stanzen für diese Maschinen müssen von höchster Qualität sein. Die zunehmende Komplexität und die Miniaturisierung in der Halbleitertechnik haben die Anforderungen bei Apic Yamada an höchstmögliche Wiederholgenauigkeit in den Produktionsverfahren noch weiter erhöht.
„Das ist für uns ein immer wichtigeres Kriterium. Gleichzeitig stellen uns unsere Kunden vor immer größere Herausforderungen, sei es bei der Entwicklung von Prototypen oder in der Serienproduktion“, erklärt der stellvertretende Geschäftsführer Tadashi Kondo. „Wir sind stolz auf unseren Betrieb und das Können unserer Mitarbeiter. Mit Hilfe der Werkzeugsysteme von System 3R können wir Werkzeuge von so hoher Qualität herstellen, wie sonst kein anderes Unternehmen in Japan.“

VDP hat die Standzeit der Werkzeuge verdoppelt, die Oberflächengüte verbessert und die Bearbeitungszeit halbiert.
Das Macro-System wurde installiert, als das Unternehmen von manueller Senkerosion auf automatisierte Fertigung überging. „Wir können von Glück sagen, dass einer unserer Maschinenlieferanten System 3R empfohlen hat. Dadurch erhielten wir die Wiederholgenauigkeit, nach der wir gesucht hatten“, sagt Produktionsleiter Takashi Katayama. „Macro war so erfolgreich, dass wir das System auch in unseren Präzisionsschleifmaschinen eingeführt haben.“
Wie alle global agierenden Unternehmen muss auch Apic Yamada ständig die Kosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Als logische Folge dessen führte man als nächstes ein Palettiersystem ein. Mit der Durchführung dieses Programms war der produktionstechnische Leiter Yoshio Watanabe betraut. Das Vertrauen in System 3R bestand bereits, als man das Angebot bekam, Prototypen des neuen VDP-Systems (Vibration-Damped Palettisation) zu testen.

Diese Tests verliefen so erfolgreich, dass Apic Yamada einer der ersten VDP-Kunden von System 3R in der Welt wurde. „Dank VDP hat sich die Standzeit der Werkzeuge verdoppelt, die Oberflächengüte hat sich verbessert und die Bearbeitungszeit halbiert“, bemerkt Herr Katayama.
Erneut hat der „One System Partner“ unter Beweis gestellt, dass er die Produktivität seiner Kunden wirkungsvoll erhöhen und weltweit zu effizienten Produktionslösungen beitragen kann.
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VDP-Vibration Damped Palletisation
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