
„Es macht ja keinen Sinn, in fortschrittliche Maschinen mit hoher Kapazität zu investieren, um diese dann während der unproduktiven Rüstphasen still stehen zu lassen – und wir müssen unsere Maschinen häufig umrüsten,“ erklärt Paolo Gianetti, Geschäftsführer von L.M. Gianetti Special Parts in der italienischen Automobilstadt Turin. „Je teurer eine Maschine ist, desto wichtiger wird es, so viele Spindelstunden wie möglich aus ihr heraus zu holen.“
Seit über 40 Jahren liefert L.M. Gianetti Special Parts Komponenten an diverse Rennställe im Motorrad- wie im Autorennsport. Der Exportanteil liegt bei etwas über 70 Prozent.
Lesen Sie mehr...